Häufig gestellte Fragen
Alles, was Sie über Buchhaltungsautomation und effiziente Prozesse wissen müssen
Bei einem durchschnittlichen Mittelständler mit 200-300 Belegen pro Monat sparen Sie etwa 8-12 Stunden monatlich, weil manuelle Dateneingabe, Kategorisierung und Ablage vollautomatisch laufen. Das ist nicht nur Zeit für die Buchhaltung selbst, sondern auch weniger Fehlerquoten und schnellere Rechnungsfreigaben.
Ja, wir integrieren mit den gängigen Systemen wie Sevdesk, Lexoffice, Fastbill und natürlich DATEV. Wir schauen uns Ihre aktuelle Lösung an und bauen die Automation darauf auf – kein Systemwechsel nötig.
Datenschutz ist nicht verhandelbar. Alle Prozesse laufen nach DSGVO und deutschen Compliance-Standards, Daten werden verschlüsselt übertragen und verarbeitet. Ihre Belege bleiben in Ihrer Kontrolle, wir automatisieren nur die Verarbeitung – nicht die Speicherung.
Das hängt von Ihrer Komplexität ab. Einfache Belegverarbeitung ist in 2-3 Wochen live, umfassendere Workflows mit Bankabstimmung und Custom-Logik eher 4-6 Wochen. Wir machen einen Kickoff-Call, analysieren Ihre Prozesse und geben Ihnen einen realistischen Zeitplan.
Nein, die Automation ist so konzipiert, dass Ihr Team intuitiv damit arbeiten kann. Wir geben eine kurze Einweisung (30-60 Minuten), dann läuft der Prozess. Statt Belege zu erfassen, kontrolliert Ihr Team nur noch die automatisierten Ergebnisse – das ist deutlich einfacher.
Das ist individuell. Eine Basisautomation für Belegverarbeitung startet bei etwa 200-300/Monat, komplexere Setups mit Bankintegration und Dashboards liegen eher bei 500-800. Wir machen immer erst ein unverbindliches Beratungsgespräch und zeigen Ihnen die genauen Kosten.
Noch Fragen? Lassen Sie uns sprechen.
Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich, wie Automation Ihre Buchhaltung effizienter macht.
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